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Geltenhütte

Geschichte

Die Geltenhütte wurde bereits im Jahre 1926 eingeweiht. Die Hütte wurde gemeinsam mit der Geltenalp genutzt. Ein Teil der Hütte diente der Alpwirtschaft und der andere Teil stand den Alpinisten zur Verfügung.

Im Jahr 1940 wurde die Hütte durch eine Lawine beschädigt. Die Hütte wurde an etwas veränderter Lage wieder aufgebaut.

Mit den Jahren stieg der Bekanntheitsgrad des Geltentals. Immer mehr Leute übernachteten in der Hütte. Grosse Schlagzeilen machte ein Konzessionsgesuch, um das Geltenwasser durch einen Stollen in Richtung Sanetsch zu leiten. Doch dieses Projekt wurde vom Regierungsrat verworfen, da der Geltenschuss damit mehrheitlich verlorengegangen wäre. Am 4. Dezember 1956 läuteten die Kirchenglocken von Lauenen zu Ehren des Geltentals.

Die alte Geltenhütte wurde baufällig und reichte für die Bedürfnisse der Besucher nicht mehr aus. Nach umfangreichen Vorarbeiten im Jahr 1968 konnte im Sommer 1969 mit dem Bau der heutigen Hütte begonnen werden. Am 14. September 1969 konnte die jetzige Hütte an ihrem neuen Standort eingeweiht werden.

Im Jahr 1998 wurde ein Kleinwasserkraftwerk erstellt. Seither wird die Hütte zu über 90% mit erneuerbarer Energie versorgt. Im folgenden Jahr wurde die Hütte erweitert. Es wurde eine neue Küche angebaut. Für den Hüttenwart wurden zwei zweckmässige Zimmer erstellt. Ebenfalls neu sind die sanitären Anlagen.

Im Jahr 2014 wurde die Hütte erweiter und saniert. Die Südfassade war baufällig. Die Hütte wurde nach Süden erweitert und bietet nun genügend Sitzplätze.

Eine Solaranlage auf dem Dach liefert nun genügend warm Wasser für die Duschen und die sanitären Anlagen.

So wird ständig nach vorne geschaut, und wir hoffen, mit unserer Geltenhütte noch manchem Besucher viel Freude bereiten zu können.